Klarna ist eine regulierte Bank und für Käufer grundsätzlich sicher. Wichtig sind ein paar Punkte rund um Datenschutz, Bonitätsprüfung und den Umgang mit Fristen.
Klarna ist eine in Schweden lizenzierte Bank und unterliegt damit der europäischen Bankenaufsicht. Zahlungen laufen verschlüsselt, und beim Kauf auf Rechnung trägst du als Käufer kein Vorkasse-Risiko: Dein Geld ist erst weg, wenn die Ware da ist. Das macht Klarna für Käufer zu einer der sichereren Bezahlarten im Online-Handel.
Für jede Bestellung führt Klarna eine kurze Bonitätsprüfung durch und verarbeitet dabei Daten wie Name, Adresse und Zahlungshistorie. Das ist bei Rechnungskauf üblich, weil Klarna in Vorleistung geht. Du solltest also wissen: Mit der Wahl von Klarna stimmst du dieser Prüfung zu. Wer das nicht möchte, zahlt per Sofortüberweisung oder Vorkasse.
Ja. Klarna ist eine lizenzierte Bank mit Millionen Nutzern in Europa. Die Zahlart selbst ist seriös. Wie bei jedem Online-Kauf hängt die Sicherheit zusätzlich von der Seriosität des jeweiligen Shops ab.
Für Käufer ja, weil du erst nach Erhalt der Ware zahlst. Du gehst nicht in Vorkasse und kannst Retouren vom Rechnungsbetrag abziehen.
Klarna verarbeitet für die Zahlungsabwicklung und Bonitätsprüfung unter anderem Name, Adresse, Bestelldaten und Zahlungshistorie. Die Einzelheiten regelt die Datenschutzerklärung von Klarna.