Klarna ist ein schwedischer Zahlungsdienstleister, mit dem du in Online-Shops erst nach Erhalt der Ware zahlst. Hier erfährst du, wie das genau funktioniert.
Klarna ist eine Bank aus Schweden, die das Bezahlen im Online-Handel übernimmt. Statt direkt an den Shop zahlst du an Klarna, und das oft erst, nachdem die Ware bei dir ist. Über 5.000 Shops in Deutschland bieten Klarna an der Kasse an, von großen Warenhäusern bis zu spezialisierten Mode- und Technikshops.
Der Reiz für Käufer: Du gehst nicht in Vorkasse. Passt etwas nicht, schickst du es zurück und ziehst den Betrag von der Rechnung ab. Für Shops wiederum sinkt die Hürde zum Kauf, weil das Risiko bei Klarna liegt.
An der Kasse stehen meist drei Optionen zur Wahl:
Für dich als Käufer ist Klarna bei fristgerechter Zahlung kostenlos. Zahlst du die Rechnung pünktlich oder die Raten wie vereinbart, fallen keine Gebühren an. Kosten entstehen erst bei Verzug (Mahngebühren) oder bei verzinsten Ratenplänen. Details findest du im Ratgeber zu den Klarna-Kosten.
Ja. Klarna ist eine in Schweden lizenzierte Bank und unterliegt der Bankenaufsicht. In Deutschland tritt Klarna vor allem als Bezahloption an der Kasse von Online-Shops auf.
Nein, bei fristgerechter Zahlung nicht. Der Kauf auf Rechnung ist zinsfrei, solange du innerhalb der Frist zahlst. Nur Verzug oder bewusst gewählte verzinste Raten kosten extra.
Nein. Du kannst Klarna an der Kasse nutzen, ohne vorher ein Konto anzulegen. Klarna prüft pro Bestellung kurz die Bonität und schaltet die passenden Optionen frei.