Betrüger verschicken massenhaft Fake-Rechnungen und Mahnungen im Klarna-Design — oft mit echtem Logo und drohendem Ton. Hier steht, woran du Fälschungen erkennst, wie du eine echte Forderung prüfst und was du bei Phishing tust.
Daten eingegeben? Ändere sofort dein Klarna-Passwort und informiere den Klarna-Kundenservice. Bei Bestellungen auf deinen Namen widersprichst du der Forderung schriftlich, erstattest Anzeige bei der Polizei (geht online) und schickst Klarna das Aktenzeichen. Zahle keine Forderung, die du nicht zuordnen kannst — echte Gläubiger können jede Forderung belegen. Mehr zur generellen Sicherheit liest du im Ratgeber Ist Klarna sicher?
Beides kommt vor: coeo treibt tatsächlich Forderungen für Klarna ein, aber Betrüger fälschen genau diese Mails. Prüfe die Forderung in der Klarna-App und kontaktiere coeo nur über die offizielle Website — nie über Links oder Nummern aus der Mail.
Typische Zeichen: Druck und Drohungen, fremde IBAN, Absender ohne klarna.de-Domain, Links auf fremde Domains und Forderungen, die in deiner Klarna-App nicht existieren. Im Zweifel gilt: App öffnen und dort nachsehen.
Nein. Widersprich der Forderung schriftlich bei Klarna, erstatte Anzeige und übermittle das polizeiliche Aktenzeichen. Für Bestellungen, die nachweislich nicht von dir stammen, haftest du nicht.