Die Klarna Card im Check

Mit der Klarna Card holst du dir das „Erst kaufen, später zahlen"-Prinzip auch in den Laden: Die Visa-Karte funktioniert überall, wo Visa akzeptiert wird — und du entscheidest hinterher, wie du zahlst.

So funktioniert die Karte

Die Klarna Card ist eine Visa-Debitkarte (physisch und digital für Apple Pay / Google Pay), die du direkt in der Klarna-App beantragst. Jeder Einkauf landet in der App, und dort wählst du pro Kauf: sofort abbuchen, gesammelt später zahlen oder in Raten aufteilen — die gleichen Optionen wie beim Online-Kauf mit Klarna Ratenkauf.

Kosten und Limits

Für wen lohnt sich die Klarna Card?

Interessant ist die Karte, wenn du Klarna ohnehin nutzt und die Flexibilität auch offline willst — etwa im Möbelhaus oder Elektromarkt. Wer seine Ausgaben lieber sofort vom Konto abgebucht hat, braucht sie nicht zwingend: Online kannst du in fast allen Klarna-Shops auch ohne Karte auf Rechnung bestellen. Beachte: Auch Kartenzahlungen laufen über die Bonitätsprüfung.

Häufige Fragen

Was kostet die Klarna Card?

Die Standard-Variante ist ohne Grundgebühr. Kosten entstehen erst durch verzinste Ratenpläne oder Mahngebühren bei verspäteter Zahlung — zinsfreie Optionen wie Pay in 3 bleiben kostenlos, wenn du pünktlich zahlst.

Ist die Klarna Card eine Kreditkarte?

Technisch ist sie eine Visa-Debitkarte mit flexibler Abrechnung: Du kannst sofort zahlen oder den Betrag nachträglich aufschieben bzw. in Raten aufteilen. Eine klassische Kreditkarte mit Monatsabrechnung ist sie nicht.

Funktioniert die Klarna Card mit Apple Pay und Google Pay?

Ja. Die digitale Karte fügst du direkt aus der Klarna-App zu Apple Pay oder Google Pay hinzu und zahlst kontaktlos mit dem Handy.

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