Mit der Klarna Card holst du dir das „Erst kaufen, später zahlen"-Prinzip auch in den Laden: Die Visa-Karte funktioniert überall, wo Visa akzeptiert wird — und du entscheidest hinterher, wie du zahlst.
Die Klarna Card ist eine Visa-Debitkarte (physisch und digital für Apple Pay / Google Pay), die du direkt in der Klarna-App beantragst. Jeder Einkauf landet in der App, und dort wählst du pro Kauf: sofort abbuchen, gesammelt später zahlen oder in Raten aufteilen — die gleichen Optionen wie beim Online-Kauf mit Klarna Ratenkauf.
Interessant ist die Karte, wenn du Klarna ohnehin nutzt und die Flexibilität auch offline willst — etwa im Möbelhaus oder Elektromarkt. Wer seine Ausgaben lieber sofort vom Konto abgebucht hat, braucht sie nicht zwingend: Online kannst du in fast allen Klarna-Shops auch ohne Karte auf Rechnung bestellen. Beachte: Auch Kartenzahlungen laufen über die Bonitätsprüfung.
Die Standard-Variante ist ohne Grundgebühr. Kosten entstehen erst durch verzinste Ratenpläne oder Mahngebühren bei verspäteter Zahlung — zinsfreie Optionen wie Pay in 3 bleiben kostenlos, wenn du pünktlich zahlst.
Technisch ist sie eine Visa-Debitkarte mit flexibler Abrechnung: Du kannst sofort zahlen oder den Betrag nachträglich aufschieben bzw. in Raten aufteilen. Eine klassische Kreditkarte mit Monatsabrechnung ist sie nicht.
Ja. Die digitale Karte fügst du direkt aus der Klarna-App zu Apple Pay oder Google Pay hinzu und zahlst kontaktlos mit dem Handy.